bremer kriminal theater
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Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 

 

Gibt es den perfekten Mord?

Im Rahmen von JAZZAHEAD mit dem Partnerland Norwegen

Spannend, witzig, hintergründig: Unsere Eröffnungsinszenierung 


P. Highsmith / A. Hitchcock

ZWEI FREMDE IM ZUG



Krimi-Geschichten aus Norwegen

MORDLICHTER

 

A. Hitchcock / J. Buchan / P. Barlow

DIE 39 STUFEN

 

19.  April - 4. Mai 2019 

28.  April  2019 um 11.00 Uhr

10. - 12.  Mai  2019  

Plätze im  vorderen Tischbereich oder auf der Tribüne?

Unterstützen Sie den Förderverein des bremer kriminal theaters

Drei oder vier Krimi-Inszenierungen + ein Mordsfrühstück pro Spielzeit

GUTSCHEINE

FREUNDE DER ITALIENISCHEN OPER

ABONNEMENT

oder der Crime & Dine - Gutschein (3-Gänge-Menü im Braugasthaus und Theaterplätze im Tischbereich)

Helfen Sie mit, die Zukunft dieses Kleinods der Bremer Theaterlandschaft zu sichern!

Profitieren Sie dabei von Ermäßigungen von rund 20 %



Wiederaufnahme am 19. April 2019:

"Zwei Fremde im Zug"

frei nach Alfred Hitchcock und Patricia Highsmith

"Zwei Fremde im Zug beweist, dass echte Klassiker nie ihre Faszination verlieren
- auch wenn man neue Wege gehen muss, um sie ins Jetzt zu holen." (Weser-Kurier)

 

 

  • IMG_9036 ZWEI FREMDE IM ZUG FotoClaudiaHoppens1
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  • 23 - Zwei Fremde im Zug1
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  • 23 - ZWEI FREMDE IM ZUG-400 FotoClaudiaHoppens
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  • 23 - Zwei Fremde im Zug1
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  • IMG_9036 ZWEI FREMDE IM ZUG FotoClaudiaHoppens1
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  • 23 - Zwei Fremde im Zug1
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  • 23 - ZWEI FREMDE IM ZUG-400 FotoClaudiaHoppens
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  • IMG_9036 ZWEI FREMDE IM ZUG FotoClaudiaHoppens1
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Auf einer Zugfahrt kommen zwei allein Reisende ins Gespräch. Dabei erläutert der leicht angetrunkene Charles Bruno dem staunenden Guy Haynes seine Theorie: Wenn zwei einander völlig Fremde - wie zum Beispiel sie beide - verabreden würden, jeweils einen Menschen umzubringen, der dem anderen im Wege ist, wäre das nicht der perfekte Mord? Wenn also er, Charles Bruno, die Noch-Ehefrau Guys aus dem Weg schaffen würde und wiederum Guy dafür Charles' verhassten Vater eliminierte, gäbe es kein nachverfolgbares Motiv, dafür aber handfeste Alibis, mit einem Wort: nichts, was der Polizei auch nur eine Spur lieferte.

Guy lacht über die Ausführungen seines alkoholisierten, aber amüsanten Gegenübers. Doch zwei Tage später ist seine Frau tot...



Patricia Highsmiths Debütroman aus dem Jahre 1950 machte sie auf einen Schlag berühmt - nicht so sehr durch die Veröffentlichung des Buches selbst als vielmehr durch die Verfilmung, die schon ein Jahr später und durch niemand geringeres als Alfred Hitchcock besorgt wurde. Doch der Weltruhm hatte seinen Preis, und Patricia Highsmith trug ihn mit Zähneknirschen, beruhte er doch auf einem Film, der bestenfalls die Hälfte der Geschichte erzählt und da abbricht, wo es psychologisch abgründig wird - ein Vergehen, dessen sich das bremer kriminal theater nicht schuldig machen will...


Premiere am 31.03.2017

Wiederaufnahme am 19.04.2019




Inszenierung: Ralf Knapp

Bühne: Ralf Knapp & Heiko Windrath

Kostüme: Bianca Oostendorp


Mit: Christian Aumer, Denis Fischer,

Martin Leßmann und Janina Zamani