bremer kriminal theater
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             Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 

KARTEN: Di, Mi, Do, Fr von 15-18 Uhr unter 0421-16691758 oder persönlich in der Theodorstr. 13a / 

per Mail unter mail@b-k-t.eu oder per Direktbuchung über unseren WebShop



Hier spricht Edgar Wallace!

Edgar Wallace / A.Liegl / G.Rothmüller

DIE TÜR MIT DEN 7 SCHLÖSSERN

Grandios angesiedelt irgendwo zwischen (groß)artigem Nachvollzug des Wallace'schen Schauders und liebevoller Persiflage ...

Wiederaufnahme ab 21. Januar 2022

 Krimi, Kaffee, Croissants...

Ralf Knapp lädt ein  zum

MORDSFRÜHSTÜCK #89

Muss wegen eines Coronafalls leider entfallen!

23. Januar 2022 um 11.00 Uhr


Entpuppt sich der Zeuge als Täter? Oder nicht?

John Wainwright / Claude Miller

DAS VERHÖR

"Ich erinnere mich genau an Camille. An ihr Lächeln. Er hatte nicht das Recht, das Kind auf diese Weise lächeln zu machen."

11./18./19. Februar 2022 um 19.30 Uhr

Unser zweiter Kinderkrimi! Für alle ab 6

Perdita Krämer frei nach Theodor Storm

FUCHS ERMITTELT: DIE REGENTRUDE

Die Märchenwelt ist in Aufruhr: Eine unheimliche Trockenheit breitet sich aus. Kann Johnny Fuchs die Ursachen ermitteln und die Austrocknung stoppen?

20. Februar 2022 um 16.00 Uhr


 

Liebe Freunde des bremer kriminal theaters!

 

Mit der Premiere unseres Schiller-Balladen-Abends "Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp?" hat die Spielzeit 21/ 22 fulminant begonnen und einmal mehr aufgezeigt, wie aufregend abwechslungsreich Kriminaltheater sein kann. Die Resonanz auf Ralf Knapps Umgang mit den Balladen von Friedrich Schiller war überwältigend - sowohl der bemerkenswerte gedankliche Ansatz als auch die konkrete Vortragsweise erhielten viel Lob - weshalb wir es sehr bedauern, dass uns Corona in der ersten Januarhälfte einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Aber wir werden schon noch einen Termin für eine erneute Ansetzung finden...

Dafür kehrt eine unserer erfolgreichsten Inszenierungen zurück: "Die Tür mit den 7 Schlössern" von Altmeister Edgar Wallace, kräftig durch den persiflierenden Quirl gezogen, zum einen durch die Stückfassung von Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller, zum anderen durch die kongeniale Inszenierung von Ralf Knapp - sodass sich jetzt der Schauder und die Parodie permanent um die Vorherrschaft streiten.

Und noch einmal, für lediglich drei Vorstellungen, auf dem Spielplan: "Das Verhör" nach dem Roman des englischen Autors John Wainwright, bekannt geworden aber vor allem durch die  Verfilmung des französischen Regisseurs Claude Miller aus dem Jahre 1981, mit Lino Ventura, Michel Serrault und Romy Schneider. In Ralf Knapps sehr dichter Inszenierung eine Reise in die Abgründe eines abscheulichen Verbrechens. Sind die Widersprüche, in die sich der Verdächtige verwickelt, bereits Beweise? Oder unzulässige Vorverurteilung? Große und einhellige Begeisterung über diesen Abend beim Publikum!

 



Die Pandemie bleibt weiterhin unser hartnäckiger Begleiter, und - keine Frage - sie geht uns allmählich auf den Geist! Jenseits eines abermaligen Lockdowns stellt sich selbiger im Moment in unseren Vorstellungen schon fast von alleine her: wo nicht durch Corona-Fälle im Ensemble selbst Vorstellungen abgesagt werden müssen (wie zuletzt bei "Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp?" und beim "Mordsfrühstück"), ist ein beispielloser Einbruch der Zuschauerzahlen auf 10 - 30 % zu verzeichnen. Und der konfrontiert uns mitleidlos mit der Frage, ob wir den Spielbetrieb überhaupt aufrechterhalten sollen.

Derzeit haben wir uns für einen Kompromiss, der natürlich wie immer ein fauler ist, entschieden: tendiert die Vorverkaufslage zwei Wochen vor der Vorstellung noch immer gen Null, sagen wir die Vorstellung ab - und hoffen, dass die verbleibenden Vorstellungen einer Aufführungsserie dadurch zumindest leidlich besucht sind.

Denn - und das ist die andere Seite der Medaille - natürlich können wir die Bedenken eines Großteils unseres Publikums nachvollziehen. Und natürlich nehmen wir sie wahr und ernst. Entsprechend versuchen wir Ihnen Rahmenbedingungen für Ihren Theaterbesuch zu bieten, die die Risiken auf ein Minimum begrenzen. (Gänzlich risikofrei kriegen Sie nichts im Leben: abbrechende Äste oder Dachziegel, Sie wissen schon... Und wenn Sie sich entscheiden, Ihr Haus nicht mehr zu verlassen: Obacht! Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Als Kriminaltheater gehört es sozusagen zu unserer Kernkompetenz, Ihnen unzählige Szenarien eines vorzeitigen Ablebens in scheinbar sicherster Umgebung aufzuzählen.)

Aber Spaß beiseite: erneut haben wir die Zuschauerkapazität auf ein Drittel, d.h. 60 Personen reduziert (mehr scheint im Moment ohnehin illusorisch). Weiterhin halten wir an Abstandsregeln fest. Masken sind verpflichtend bis zum Platz und empfohlen darüber hinaus zu tragen. Wir kehren zum Schachbrettmuster zurück und halten zwischen einander fremden Zuschauergruppen zwei Plätze frei. Deshalb behalten uns auch weiterhin vor, keine konkreten Sitzplätze zu verkaufen, sondern erst am Abend selbst die bestmögliche Platzierung der Zuschauer, nach Ihren Wünschen und nach unseren Möglichkeiten, vorzunehmen.

Derzeit gilt in Bremen für alle kulturellen Einrichtungen verbindlich die 2GPlus-Regel, sprich: alle BesucherInnen müssen nicht nur einen Nachweis erbringen, entweder vollständig geimpft oder genesen zu sein, sondern darüber hinaus einen tagesaktuellen Test. Als tagesaktuell gilt dabei ein nicht mehr als 48 Stunden alter PCR-Test, ein nicht mehr als 24 Stunden alter Schnelltest oder ein vor Ort unter Aufsicht einer von uns dazu abgestellten Person durchgeführter Selbsttest. Ausgenommen von dieser Pflicht zur Beibringung eines Tests sind Personen, die ihre Booster-Impfung bereits erhalten haben oder bei denen die Zweitimpfung oder das Genesensein noch nicht länger als drei Monate her ist.

Wir hoffen, in der Verbindung von öffentlicher Verordnung und individuellem Hygienekonzept können wir dem subjektiven Sicherheitsbedürfnis vieler unserer Gäste entsprechen und es ermöglichen, sich so unbeschwert wie derzeit möglich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren: Theater!

Wir wissen ja nicht, was SIE so machen - WIR sind jedenfalls wieder für Sie da!











Plätze im  vorderen Tischbereich oder auf der Tribüne?

Unterstützen Sie den Förderverein des bremer kriminal theaters

Drei Krimi-Inszenierungen und ein Mordsfrühstück pro Spielzeit

GUTSCHEINE

VEREIN ZUR FÖRDERUNG DES BREMER KRIMINAL THEATERS

ABONNEMENT

oder der Crime & Dine - Gutschein (3-Gänge-Menü im Braugasthaus und Theaterplätze im Tischbereich)

Helfen Sie mit, die Zukunft dieses Kleinods der Bremer Theaterlandschaft zu sichern!

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KINDERSTÜCK ZUR WEIHNACHTSZEIT

 

Die Buchungslage für unser Kinderstück zur Weihnachtszeit war prekär. Von 22 geplanten Vorstellungen sind lediglich zwei übrig geblieben. Darin bildet sich die Verunsicherung, die derzeit allenthalben zu spüren ist, direkt ab. Trotzdem haben wir uns entschlossen, unseren Plan aus dem Vorjahr jetzt um- und die Schiene der Krimis für Kinder fortzusetzen. Frei nach dem Kunst-Märchen von Theodor Storm wird das b.k.t. "Fuchs ermittelt: Die Regentrude", eine Geschichte mit unvermeidbaren Assoziationen zum Klimawandel..., im Februar 2022 noch einmal wiederaufnehmen - für Schulen vom 14.-17.2., öffentlich noch einmal am 20. 2.



VERLÄNGERUNG DER GUTSCHEIN-GÜLTIGKEIT

Im Zuge der Corona-bedingten Schließung des Theaters verlängern sich selbstverständlich die Gültigkeitszeiträume sämtlicher davon be-troffener Gutscheine. Genauer gesagt: Für alle Gutscheine, die laut Aufdruck nach dem 31. März 2020  auslaufen, verlängert sich die Gültigkeit entsprechend den Lockdown-Zeiträumen um maximal ein Jahr. Als Lockdown-Zeiträume werden April - Juni 2020 und November - Mai 2021 angerechnet.




 

NEU: DAS KULTURSEMESTERTICKET

In Zusammenarbeit mit dem Asta der Uni-versität Bremen sowie dem Landesverband Freier darstellender Künste Bremen wird ab diesem Sommersemester das sogenann-te Kultursemesterticket aufgelegt. Das heißt, die beteiligten Theater halten ab jetzt ein Kontingent an Karten vor, die zu extrem günstigen Konditionen an Studenten der Bremer Universität und Hochschulen abgegeben werden können. 

 

 


 

 


 



NEUAUFLAGE DES "MORDSSOMMERS"

Okay, nicht alles an Corona war gut. Aber die Idee, mit dem Theater nach draußen zu gehen, in den denkmalgeschützten Hof des Union-Geländes, und dort unseren zehnten Geburtstag zu feiern, war einfach bestechend. Diese sieben Wochen waren der eigentliche Höhepunkt des vergangenen Jahres. Und deshalb basteln wir fleißig an einer Fortsetzung in diesem Sommer...




 

SHERLOCK HOLMES ALS HÖRSPIEL-CD

Nachdem wir im letzten Jahr die Inszenierung, mit der wir einst die Friesenstraße eröffneten, zu einem (streng Corona-konformen) Live-Hörspiel umgearbeitet haben, ist aus dem Live-Hörspiel nun eine echte Hörspiel-Produktion geworden. Wenn Sie also nicht ins b.k.t. kommen können, kommt das b.k.t. zu Ihnen! Die Doppel-CD "Sherlock Holmes & Die Dame in Grün" macht's möglich. (Bestellungen über's Kontaktformular / 15.- € zzgl. 3.- € Versand)


SMILE AMAZON SMILE

Okay, wir sind auch keine Fans des Kahl-schlags am Einzelhandel. Aber es gibt Fälle, da gibt es schlicht keine Alternative zum Online-Einkauf. Und dann können wir das doch wenigstens so tun, dass dabei eine uns liebgewordene Institution  profitiert... Wenn Sie über diesen Link bei Amazon einkaufen, erhält das bremer kriminal theater im Gegenzug 0,5 % Ihres Umsatzes gespendet. Und wenn Sie das Prime Day  tun, verdoppelt sich dieser Anteil gar!

Also, bitte: Wenn bei Amazon einkaufen, dann über diesen kleinen Umweg...

FÖRDERVEREIN ERFOLGREICH OUTGESOURCT

Der Förderkreis des b.k.t., bislang unter der mafiösen Bezeichnung "Freunde der Italienischen Oper" bekannt, ist aus dem Trägerverein ausgegliedert worden.  Als "Verein zur Förderung des bremer kriminal theaters e.V." wird er künftig, ungleich seriöser im Titel, umsomehr zum Gedeihen des Theaters beitragen. Wie wichtig er dafür ist, konnte gerade im letzten Jahr nachdrücklich unter Beweis gestellt werden. Und neue Mitglieder sind natürlich stets willkommen!




DIE EROBERUNG DES DIGITALEN RAUMS

überlassen wir gerne anderen. Wir glauben nicht wirklich daran, dass es über die theaterlosen Zeiten hinweghilft, in den Gefilden anderer Medien, anderer Künste herumzudilettieren. So haben wir einige unserer Sherlock-Holmes-Mordsfrühstücks-Texte bei You Tube eingestellt. Und das wars. Denn dann hat man uns die Kamera geklaut, und damit haben sich auch die letzten Ambitionen in Richtung streaming erledigt...




ÜBERZEUGENDES HYGIENEKONZEPT

Wir nehmen unsere Verantwortung als Theater auch in diesen unübersichtlichen Zeiten sehr ernst. Für die Sicherheit jedes einzelnen Zuschauers. Aber eben auch für die Aufrechterhaltung der Bewegung in den Köpfen.  Und die scheint uns in diesen verqueren Zeiten mit ebenso verqueren Denkern, die Dinge denken, angesichts derer man immer nur das Eine denkt: So große Irrenhäuser kann man gar nicht bauen! mindestens genauso wichtig. (Details hier)




Ein Rückblick: MORDSSOMMER - 10 Jahre b.k.t.

 

Open Air entkommt man Corona am besten, haben wir gedacht. Und in der Tat, nach sieben beglückenden Wochen MORDSSOMMER lässt sich resümieren: Mit einem Aperol Rosalie von "Piekfeine Brände" in der Hand, die Bühne vor Augen ließen sich nicht nur die Abstandsregeln leicht, beinahe lässig einhalten, es kamen bei angenehmen abendlichen Temperaturen fast mediterrane Gefühle auf. Eine wunderbar entspannte Atmosphäre machte sich zwischen Brauereigebäude und Remise breit.

Egal, ob es sich um Robert Thomas' "Die Falle", einen der raffiniertesten Krimis der Theatergeschichte, handelte oder um die Live-Hörspiel-Fassung jener Inszenierung, mit der wir einst die erste eigene Spielstätte in der Friesenstraße eröffneten, "Sherlock Holmes & Die Dame in Grün". Alles war im  höchsten Grade familientauglich. Genau wie die "Die Wanze", Paul Shiptons hinreißender Insekten-Krimi, der mit seinen Doppelbödigkeiten alle von 9-99 begeisterte. Oder Anne Clausens "Dirnenlied" , eine temperamentvolle Kriminalkomödie aus dem Berlin der letzten, also der vorigen, also der Goldenen Zwanziger Jahre, musikalisch um so manchen Gassenhauer, so manches Chanson der Zeit bereichert...

Wir können nur all diejenigen bedauern, die die zahlreichen Höhepunkte dieses Mordssommers verpasst haben! Zum Beispiel auch Denis Fischer, seines Zeichens Sänger und Schauspieler - als solcher auch in der Hauptrolle von "Die Falle" zu sehen - zu Gast mit dem vielleicht intensivsten seiner bisherigen Musikprogramme "Fischer singt Cohen", begleitet von Carsten Sauer am Klavier und Ralf Stahn am Bass.

Oder die Lesungen von Axel Petermann, seit unserer Inszenierung "Auf der Spur des Bösen" selbst ein Stück der Geschichte des b.k.t., und von Anja Goerz, KrimiAutorin und Radio-Bremen-Moderatorin, die ihren neuesten Roman, "Jakobs Schweigen", vorstellte.

Oder last but not least die drei Vorstellungen jener beinahe schon legendären Inszenierung, mit der vor zehn Jahren alles begann, Alfred Hitchcocks "Die 39 Stufen".  Denn exakt am 12. August 2010 fing mit der Premiere der "Die 39 Stufen" die Erfolgsgeschichte des b.k.t. an. Und wie schon damals wurden die Vier auch in diesen Tagen vom Publikum wieder frenetisch gefeiert. - Auch wenn wir uns unser Jubiläumsjahr mit Sicherheit anders vorgestellt haben: diese Vorstellungen der "39 Stufen" waren der angemessene Höhepunkt unseres Geburtstagsfestivals